Geschäftsordnung
erstellt am 22.05.2016

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Gesamt Zähler seit
04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Vorläufige, noch nicht in Kraft getreten. Vorschläge und Kritiken können noch eingebracht werden.

Wichtig: Alle §§ müssen als Ergänzung zur Satzung des Vereins betrachtet werden und es darf keinen Widerspruch zu Satzungsbestimmungen geben.

§1 Geltungsbereich

  1. Der Verein gibt sich zur Durchführung von Versammlungen, Sitzungen und Tagungen (nachfolgend Versammlung genannt) der Organe und der Abteilungen diese Geschäftsordnung.
  2. Alle Versammlungen sind öffentlich.

§2 Einberufung

    Die Einberufungsformalitäten sind in der Satzung geregelt. …......- können wir selbst machen....?

§3 Beschlussfähigkeit

    Die Organe des Vereins und der Abteilungen sind bei ordnungsgemäßer Einladung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Mitbestimmt werden kann aber auch durch vorherig schriftliche Mitteilung.

§4 Versammlungsleitung

    Der Vorsitzende, oder dessen Vertretung eröffnet die Versammlung und bestellt die zunächst gewählte Versammlungsleitung, welche schließlich die Versammlung am Ende wieder schließt.
    Der Versammlungsleiter kann nach kurzen Abstimmungen, entsprechend den Regeln, das Wort entziehen, Ausschlüsse von Personen auf Dauer und auf Zeit aussprechen und Unterbrechungen oder Aufhebung der Versammlung anordnen.
    Der Versammlungsleiter oder dessen Beauftragte prüfen die Ordnungsmäßigkeit der Einberufung, die Anwesenheitsliste, die Stimmberechtigung. Der Versammlungsleiter gibt die Tagesordnung bekannt. Über Einsprüche gegen die Tagesordnung oder Änderungsanträge entscheidet die Versammlung.

§5 Worterteilung und Rednerfolge

    Bei mehreren Wortmeldungen (mehrfaches durcheinander reden) ist eine Rednerliste aufzustellen. Die Eintragung erfolgt in der Reihenfolge der Wortmeldungen (notfalls mit Nummern, die zuvor ausgehändigt wurden, oder dann ausgehändigt werden).

    Das Wort erteilt der Versammlungsleiter. Die Worterteilung erfolgt in der Reihenfolge der Meldung bzw. Rednerliste. Meldungen, die zuvor noch nicht dran waren, werden bevorzugt.

    Teilnehmer einer Versammlung müssen auf Anweisung des Versammlungsleiters den Versammlungsraum verlassen, wenn diese den Ablauf derart stören, das mindestens drei Teinehmende sich im Ablauf gestört fühle.

    Anträge, bestimmter Angelegenheiten können sowohl am Anfang, als auch am Ende einer jeden Versammlung gestellt werden.

    Der Versammlungsleiter kann in jedem Fall außerhalb der Rednerliste das Wort ergreifen.

§6 Wort zur Geschäftsordnung

    Das Wort zur Geschäftsordnung wird außer der Reihenfolge der Rednerliste erteilt, wenn der Vorredner geendet hat, oder bei nicht enden wollender Rede, den Satz beendet hat. Dies bestimmt die Versammlungsleitung

    Sollte das gesagte nicht direkt zur Sache beitragen, kann die Versammlungsleitung jederzeit, falls erforderlich, das Wort zur Geschäftsordnung ergreifen und Redner unterbrechen.

§7 Anträge

    Die Antragsberechtigung zur Mitgliederversammlung ist in der Satzung festgelegt. Anträge an die anderen Organe und Gremien können die stimmberechtigten Mitglieder der entsprechenden Organe und Gremien stellen.

    Die Anträge sind schriftlich und mit Begründung einzureichen. Anträge ohne Unterschrift, oder elektronischen Herkunftsnachweis, dürfen nicht behandelt werden.

    Für Anträge auf Satzungsänderung gelten die besonderen Bestimmungen der Satzung.

§8 Dringlichkeitsanträge

    Diese sind nur möglich, wenn 90% alle Mitglieder des Organs zustimmen.

§9 Anträge zur Geschäftsordnung

    Über Anträge zur Geschäftsordnung, auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit ist außerhalb der Rednerliste sofort abzustimmen, nachdem der Antragsteller und ein Gegenredner gesprochen haben.

§10 Abstimmungen

    Vor Abstimmungen ist die Reihenfolge der zur Abstimmung kommenden Anträge deutlich bekannt zu geben. Die Anträge sind einzeln vorzulesen.

    Der Versammlungsleiter muss vor Abstimmung jeden Antrag nochmals vorlesen.

    Bei Vorlage mehrerer Anträge zu einem Punkt ist über den weitestgehenden Antrag zuerst abzustimmen. Sollte unklar sein welcher Antrag der weitestgehende ist, entscheidet die Versammlung. Über Zusatzanträge muss extra abgestimmt werden.

    Abstimmungen erfolgen offen. Eine geheime Abstimmung kann durch den Versammlungsleiter angeordnet oder auf Antrag mit einfacher Mehrheit beschlossen werden.

§11 Wahlen

    Wahlen sind nur möglich, wenn sie satzungsgemäß vorgeschrieben sind oder durch das Ausscheiden von Vorstandsmitgliedern notwendig werden. Sie bei der Einberufung bekannt gegeben werden und auf der Tagesordnung stehen.

    Wahlen sind grundsätzlich schriftlich und offen, in der satzungsmäßig vorgeschriebenen Form vorzunehmen. Der Wahlausschuss, besteht aus drei Mitgliedern. Dieser sammelt und zählt die abgegebenen Stimmen.

    Der Wahlausschuss bestimmt den Wahlleiter, der während des Wahlganges die Rechte und Pflichten eines Versammlungsleiters hat. Die Prüfung des zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten auf die satzungsgemäßen Anforderungen erfolgt vor dem Wahlgang durch den Wahlausschuss. Ein Abwesender kann gewählt werden, wenn dem Wahlleiter vor der Abstimmung dessen Zustimmung als schriftliche Erklärung vorliegt.

    Vor der Wahl sind die Kandidaten zu fragen, ob sie kandidieren und nach ihrer Wahl, ob sie das Amt annehmen.

    Das Wahlergebnis wird vom Wahlausschuss festgestellt und seine Gültigkeit ausdrücklich für das Protokoll vorgelesen.

    Scheiden Mitglieder des Vorstandes, der Organe oder Gremien während der Amtszeit aus, beruft der Vorstand auf Vorschlag des betreffenden Gremiums ein geeignetes Ersatzmitglied bis zur nächsten festgelegten Wahl.

§12 Protokolle

    Sind innerhalb von zwei Wochen den Versammlungsteilnehmern und dem Vorstand zuzustellen. Sie sind vom Protokollführer und vom Vorsitzenden zu unterzeichnen.

§13 Inkrafttreten

    Diese Geschäftsordnung wird von der Mitgliederversammlung, die noch ein zu berufen ist, beschlossen und tritt in Kraft, sobald die Unterzeichnete Vorlage veröffentlicht ist.

    Da Hinweise und Fakten dem Wandel der Rechtssprechung und der Gesetzgebung unterliegen, kann für die oben aufgeführten Informationen keine Haftung übernommen werden. Und alle, nicht dem Gesetz entsprechenden Vorschriften, werden dem Gesetz am nächsten kommenden Variante, gültig. Wir empfehlen im Einzelfall ergänzend steuerlichen oder rechtlichen Rat einzuholen

Wer einen anderen nach Außen offen verdächtigt, gegen die Satzung, oder GO zu verstoßen, ohne dies auch rechtlich ordnungsgemäß zu verfolgen, oder anzeige zu erstatten, so das es ordentlich untersucht werden kann und wird, gilt solange aus dem Verein als ausgeschlossen, bis sich die Vorwürfe als Wahr heraus stellen. Sollten sich die Vorwürfe nicht erhärten und der Vorwurf dennoch im Raum bleiben, gilt die vorwerfende Person als aus zu schließen und es wird ein Ordnungsgeld in Höhe von 90% des Monatlichen gesamteinkommens (auch Sozialleistungen) an den Verein, oder die Partei zu zahlen.

hier die gesamte Geschäftsordnung, über die auch noch abgestimmt werden muß !