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Bei Lob, Kritik, oder Hinweis aufgrund Falscher Daten, oder sonst was, bitte um E-Mail. - Erstellung der Seite 23.03.2013

Initiative Betroffener des Jo-bcenters Betroffene Personen werden im weiteren mit bP abgekürtzt erwähnt.

Und hier auch ein Blog dazu.

das Jobcenter zu dem zu machen, das es eigentlich sein sollte. Letzter Stand

Wir suchen Personen/Leute, welche ein Problem mit dem Jobcenter haben, das sie ihren Wünschen entsprechend nicht erhalten, was ihnen gar laut Gesetz zustünde,

    weil das Jobcenter ja sparen will (wer ist eigentlich das JC, das "es" sparen will - dem Steuerzahlenden?).

Je mehr ihre Probleme mit dem Jobcenter hier mitteilen und je mehr hieran mit wirken, umso schneller kann sich was im Sinne der Betroffenen, oder auch mehr, ändern.

Kundenreaktionsmanagement des Jobcenters, Fr. Lange 1782953 Fax 1781562, und Widerspruchstelle Bremen Mitte, Doventorsteinweg. Wir bieten unsere Hilfe dadurch an, das wir uns anhören, was die bP will, dann wo es ein Problem gibt, dann hören, was die Mitarbeitenden des Amtes sagen, und setzen uns dann für die bP so ein, als seien es unsere eigene Anliegen. Somit beraten wir zwar auch aus eigenen Erfahrungen, aber geben keine Rechtsberatung, sondern holen sie uns, falls nötig, selbst bei Rechtsberatungen ein. Wir begleiten aber, so das die JC Mitarbeitenden zu sehen kriegen, die betroffenen sind nicht allein. Sollte es dennoch ein Problem geben, gehen wir an die, für die jeweiligen Probleme, verantwortlichen Stellen heran, so das ggf. gar keine Hilfe mehr nötig bleibt. Denn diese Hilfe wäre eigentlich Aufgabe (Job) des Jobcenters.

Auf die "Drohnungen" des Jobcenters mit Sanktionen, reagieren wir gegenteilig mit Vorgesetzte, ggf. Presse, Gericht, Regierung, und Öffentlichkeitsarbeit im Allgemeinen. Nur die betroffenen selbst können dies ablehenen. Nur die betroffenen selbst können dies entscheiden - wir empfehlen es grundsätzlich. Wenn mir Sanktionen gedroht wird, heißt das für uns, das die Mitarbeitenden des Amtes ihre Arbeit nicht richtig machen.

Um eine Nachricht an alle zu senden, die hier eingetragen sind und die diese Sache unterstützen, klicke bitte hier, nach Zuteilung des Zuganges per email.

Anzahl bisher betroffen, sich helfen lassende

Anzahl bisher unterstützende 
42 
Letzter Eintrag vom    2015-10-04 12:16:22. 
Eintragsmöglichkeit erfolgt hier in kürze. Zum mit eintragen, bitte hier klicken. Davon mehr, oder weniger aktiv dabei sind aktuell 5 bis 10 Personen. Eintragen ist sonst auch per email "kontakt@inbejo.de" möglich.

Eine Unterstützung, im Sinne von dazu gehörend, mit machend, oder auch nur die Sache unterstützend, das es für gut und richtig befunden wird, ist wie eine Wahl zu einer Sache, oder einem Sachthema, das es bisher noch nicht gibt. Genau das wollen wir hiermit nun ändern. Hier wird sich bald auch als nur die Sache namentlich unterstützend unverbindlich mit eintragen können.

Und hier sind die akteulle stillen und aktiven Mitglieder eingetragen, die nicht gern namentlich erscheinen mögen.

Anzahl betroffener, denen wir bisher helfen  
43 
Letzter Eintrag vom    2015-09-13 17:17:49. 
Zum mit eintragen, bitte hier klicken. Davon mehr, oder weniger aktiv dabei sind aktuell 5 bis 10 Personen. Eintragen ist sonst auch per email "kontakt@inbejo.de" möglich.

Hierzu gehören u.a. auch diese offiziellen Unterstüzter : Auch als Referenzen ansehbar.

  1. Pete Ording (Initiator aus eigener Erfahrung und Webmaster dieser Seite).
  2. Manfred Seitz auch u.a. Bundesdelegierter der Bremer Montagsdemo
  3. Jens Krüger FB user seit 11.01.2013 dabei.
  4. Jürgen Karbe tel Bremen355816
  5. AGAB seit dem 07.Jan13 (wir können diese Sache nur gut heißen und stehen dahinter, das es im Rahmen der Gesetze für die Betroffenen, getan wird.)
  6. Initiative Bremer Montagsdemo (bestätigt per Abstimmung).
    Sven Anbergen (wurde aufgrund Verleumdungen und Gewaltandrohungen wieder ausgeschlossen)
  7. René Schaade
  8. Ludwig Eschweiler
  9. Gerichtszugelassener Rechtsanwalt Dr. Preiß-Jankowski (berät Jobcenterbetroffene kostenlos - wir vermitteln ihn) Seit dem 11.08.2015 (Besuch bei ihm)
  10. intern Person94 aufgrund von Kriegsänhnlichen Wunschäußerungen voerst von ihm distanziert.

  11. Einer (ehemaliger Mitgründer des wieder eingestellten "Menschenwohl Club´s" wurde nun aus Gewalt und Verleumdungsgründen wieder raus geworfen. - Mit diesem treten wir gerade wieder in Kontakt, um noch einen Versuch zu starten, ob es nicht doch geht.

Letzter Stand

Wie es einem in einem Jobcenter ergehen kann
- Bitte nie unbegleitet zum Amt gehen und ein Protokoll mitschreiben lassen.
"Leider läuft hier immer erst ein kleiner Werbeblock vorher."
Das müssten wir mal erleben - wir würden das an die Presse bringen, nachdem wir damit zum Cheff waren und dort mal ne Klarstellung gegeben hätte, so geht´s nicht Leute.

Betroffene Personen werden im weiteren mit bP abgekürtzt genannt. Ein Blog hierzu gibt es hier (links JobcenterFälle - Fälle) auch. Diese Initiative gehört künftig zur neuen EGLAM.de Verein i.G., die dann nun über Inbejo stehen wird.

Wir suchen Personen, die ein Problem mit dem Jobcenter haben, das nicht sein sollte. Dieses Problem,

    so es denn klärbar sein sollte und nicht gegen Geseze verstößt, wie, wenn jemand schlicht mehr Geld will, die wir nur politisch (wenn überhaupt) lösend können, ........

.....gehen wir so an, das wir den Jobcenter Mitarbeitenden klar sagen, das sie es korrket für die betroffene Person (im weiteren Verlauf mit bP abgekürtzt) machen soll, oder wir der bP empfehlen, alle von uns standardisierten Maßnahmen dagegen zu ergreifen, das das Jobcenter richtig handelt. Wir begleiten kostenlos und unverbindlich und setzen uns für die bP ein, als wären wir es selbst.

Was wir nicht zulassen, ist Agression, oder Streß, an dem wir selbst wirken, ihn ab zu bauen, sollte es welchen geben. Betroffene, die aus welchem Grund auch immer, selbst Agressiv und nicht direkt kooperativ sind, bieten wir an, über eine Vollmacht, dessen Sache so zu übernehmen, das die bP gar nicht mehr mit der Belegschaft zutun haben muß.

Unsere Empfehlungen wären dann, zunächst an die Vorgesetzen zu gehen - und sollte auch das nicht reichen, sich mit unserer Unterstützung ans Gericht, die Öffentlichkeit, die Presse, die Regierung und dessen Parteien, mit der Sache zu wenden.

Wer diese Aktion unterstützt, sagt damit nur im Sinne von dazu gehörend, mit machend, oder auch nur die Sache unterstützend, das es für gut und richtig befunden wird, und falls eine Unterschrift benötigt würde, um weiter machen zu dürfen, würde diese eventuell auch gegeben werden.

Unsere Ziele :

Das Jobcenter zu dem zu machen, das es eigentlich sein sollte, eine Hilfsstelle, statt eine Haftanstalt mit Freigang, wo man nur nicht zum schlafen wieder in die Haftanstalt muß.

Dies wird in aller Regel, bis sehr häufig, nicht getan, und dann treten wir auf den Plan und zeigen dem Jobcenter, das wir was anderes, wie von den betroffenen erwünscht und Gesetzlich zustehenden, nicht zulassen werden. Und sollte es politisch geändert werden müssen - um dem Artikel 1 (Menschenwürde) Grundgesetz genüge getan wird, so soll auch "das so sein". (Regionales -> Bremen -> Jobcenter -> Probleme). Es kann dabei geholfen werden, indem betroffene auch sich selbst helfen lassen, ihre Probleme mit dem Jobcenter lösen zu lassen. Siehe auch parallel in Facebook nach, und ELO-Bremen nach.

  1. Die betroffenen erhalten ihre Wünsche, im Rahmen der Gesetze, umgestzt,

    sonst geht es an die Presse, zum Gericht, an die Regierung, und an die allgemeine Öffentlichkeit, sofern die betroffene Person dies erlaubt.

  2. Durch Anhäufung der Zahl der betroffenen soll dargestellt werden, das das System nicht dem entspricht, das es laut sozialordnung, darstellen soll.

    Gute Hilfe aller erwerbslosen, wieder in die Gesellschaft, und nicht zwangläufig in irgendeine unerwünschte, oder schlecht bezahlte Arbeit, integriert zu werden. Raus aus der schlichten Nutzlosigkeit.

  3. Und schließlich eine Umgestaltung des bestehenden Systems, in einer absolut und real menschenwürdiges System, bzw. eine vollständige Austauschung dessen, das sich heute ALG II, oder Hartz4 nennt. Aber das hat mit dieser Initiative nicht direkt zutun.

Beschäftigungs- und Einkommenslose betroffene zu Gesetzesmäßigen Einkommen, und Hilfe zur, von der betroffenen Person nach Artikel 12 Absatz 1 "freie Berufs und Arbeitsplatzwahl", frei gewählten Beschäftigung, sowie Artikel 1 "Menschenwürde", und 20 Absatz 1 "sozialer Staat", zu machen. Somit soll den betroffenen zu dem Mindestwohlstand, (Themen -> A-Z -> W -> Wohlstand) entsprechend Art. 1 Grundgestz, zu verhelfen, der ihnen zusteht. Hier mag man sicher drüber streiten können, doch wenigstens das, was - wenn auch, auch nicht gut - aber gesetzlich zustehend, muß - nicht nur sollte - auch gegeben werden, bis es ggf. ein sozial und menschlich besseres System geben mag, da auch die richtigen für diese, hierdurch entstehenden Kosten aufkommen müssen.

Beschäftigungs- und Einkommenslose (aktuell genannt Arbeitslose) betroffene zu Gesetzesmäßigen Einkommen (ALG II), und Hilfe zur,

    von der betroffenen Person nach Artikel 12 Absatz 1 "freie Berufs und Arbeitsplatzwahl", frei gewählten Beschäftigung,

    sowie Artikel 1 "Menschenwürde",

    und 20 Absatz 1 "sozialer Staat",

Durchsetzung der betroffenen gesetzesmäßig zustehenden Interessen zu realisieren.

Somit soll den betroffenen zum Mindest"Wohlstand"), entsprechend Art. 1 Grundgestz, verhelfen werden, der ihnen zusteht.

Hier mag man sicher drüber streiten können, doch wenigstens das, was - wenn auch (auch nicht gut) aber gesetzlich zustehend, muß (nicht nur sollte) auch gegeben werden, bis es ggf. ein real sozial und menschlich besseres System geben mag, für das dann auch die richtigen (die größten Profiteure der Wirtschaft) für diese, hierdurch entstehenden Kosten aufkommen (zahlen) müssen. Somit könnte Reichtum ggf. irgendwann so absurd werden, das niemand mehr daran interessiert sein mag, überhaupt noch reich zu werden und somit keine Macht mehr zu erlangen, das es dann nach hinten los ginge.

Betroffene Personen werden im weiteren mit bP abgekürtzt erwähnt.

Wir bieten 5 Möglichkeiten zur Hilfe betroffener.

Letzter Stand :

10.11.2014 Besuch eine weiteren betroffenen zum Amt um seine Angelegenheit zu klären. Plus weitere Akualisierung und Zusammenzug des Initiators mit einem teilnehmenden und betroffenen.

26.06.2014 wird die Seite aktualisiert (zuletzt 16.08.2014). Wer hier informiert werden will, wann alles soweit fertig ist, bitte im Newsletter eintragen.

Bei Interesse zur Selbstteilnahme bitte um
email, oder kopiert an "kontakt@inbejo.de".

Entscheidend ist jeweils, was die betroffene Person im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten, wünscht.

Und nicht, was das Jobcenter vorschlägt, oder gar verlangt. Das letzte Wort hat immer die betroffene Person.

Es geht schließlich um die Person und nicht um uns, wir helfen lediglich. Ist das Ziel der betroffenen Pesron erreicht, sehen wir das als unseren Lohn. Ggf. noch Dankbarkeit, aber die ist nur wünschenswert, verlangen wir aber nicht.

Der Unterschied zwischen uns und Beratungsstellen, und sonstigen Begleitenden -ist- das wir für die betroffene Person so dahinter stehen, als sei es unser eigenes Ziel, bis es erreicht ist, oder klar geworden ist, es ist aktuell nicht erreichbar ist (Regional -> Bremen -> Jobcenterprobleme) Wir sind jedoch auch keine Rechtsberatende und auch keine Juristen, wodurch auch wir selbst hin und wieder zu Rechtsberatungen müssen, wenn wir nicht weiter wissen, um Umfassende Hilfe leisten zu können.

Das Jobcenter ist für die betroffenen, und nicht die betroffenen für das Jobcenter da. Somit, das wir auch Beratungstellen für uns als Rechtsberatung mit für die nutzen, und als Begleiter, nicht nur eine Zeugenfunktion übernehmen, falls mehr erwünscht ist, sondern uns auch aktiv für die Betroffenen einsetzen, als seien uns usere Wünsche.

Wir kooperieren jedoch vollständig mit allen Initiativen und Organisationen, die diesem Ziel und vorgehensweise nicht widersprechen.

Dinge, wie bspw. die Erhöhung des Regelsatzes (also den Lebensunterhalt, also das Geld, das betroffene für ihr Leben erhalten) können wir natürlich auch nicht - doch da sind wir dann auch mit an politischen Aktivitäten beteiligt, dies im Sinne des Artikel "1" und 20 "Absatz 1" Grundgesetz zu ändern, an denen sich auch jeder beteiligen kann, wer mag.

Dies wird hier jedoch streng auseinander gehalten (Regionales -> Bremen - > Jobcenter -> Probleme), da es zwei paar Schuhe sind. Von politisch grundlegneden Änderungen/Verbesserungen in X Jahren, haben die Betroffenen aktuell und jetzt, gar nichts - daran mit zu wirken, kann jedoch langfristig durchaus für alle was bringen.

Weiter um die Sache gehendes, falls interessiert

Sollte jemand (noch nur in Bremen) Begleitung (Regionales -> Bremen -> Jobcenter -> Begleitung) (natürlich kostenlos) wünschen ? Bitte melden. Sollte hier einen weitere Ort erwünscht werden, der hier behandelt werden soll, bitte hier unter Benennung des Ortes mitteilen.

Der Unterschied zwischen uns und Beratungsstellen, die auch wir selbst aufsuchen müssen, wenn wir nicht weiter wissen, und sonstigen Begleitern - ist - das wir für die betroffene Person so dahinter stehen, als sei es unser eigenes Ziel, bis es erreicht ist, oder klar geworden ist, es ist nicht erreichbar und dann ggf. gar politisch dar ran gehen, dessen Änderung zu fordern und darum aktiv zu kämpfen - sofern es für alle gut ist.

Hier das Projekt Jobcenter (Projekte -> Jobcenter) allgemein.

Am 29.11.2012 waren wir bei obersten Cheff des Bremer Jobcenters (Herr Westkamp), um die allgemeine Problematik an zu sprechen und übergaben ihm eine Forderungsliste.

Er gab uns seine persönlich Zusage, sich bei konkreten Fällen persönlich dafür ein zu setzen, diese zu lösen, sofern sie lösbar sind. Wobei wir auch nichts unmögliches verlangen und uns ans Gesetz halten, und gegen berstimmte Gesetze, die unserer Meinung nach Verfassungswidrig sind, wie der §31 SGB 12, ggf. auch mit den betroffenen vor Gericht gehen, und notfalls gar bis vors Verfassungsgericht, um die Ziel im Sinne der Menschen zu erreichen.

Bei unserem Besuch beim obersten Cheff des Jobcenters, Herrn Westkamp, am 29.11.2012, hat uns Herr Westkamp zugesagt, sich um Fälle zu kümmern, wo Jobcenterbetroffene ihrer Meinung nach schlecht, oder falsch behandelt wurden. Archiv

Am 16.05.2013 ging ich für Frau bP6 zum Jobcenter, um ihre Wohnungsangelegenheit zu klären, damit sie nicht in ein, oder zwei Monaten, auf der Straße steht.

Korrespondenz Herrn Reinken (Arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Bremer regierenden Partei SPD), will 23.Mai 2013 mit dem Jobcenter reden. Hier muß nun (16.08.2014) noch mal nachgeharkt werden.

26.02.2014, zwei Dienstaufsichtsbeschwerden an Fr. Tron und Fr. Lilienthal, sowie eine Beschwerde an Frau Hengster wegen der unannehmbar langen Wartezeiten im Eingangsbereich.

Weiter um die Sache gehendes, falls interessiert