Lebensgenossenschaft
erstellt am 12.12.2012
....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !
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Gesamt Zähler seit
12.12.2012
online muß noch
kommen
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Alles hier oben in den Reitern (Menü) stehende, ist bisher nur Plan - und teils noch nicht mal funktionsfähig.

Nur kleiner, unwesentlicher Hinweis (Genossenschaftsgesetz)

Um jegliche Berichtigung von allen Seiten wird herzlichst gedankt, sollte irgendeine der hier veröffentlichten Gedanken, oder auf den Folgeseiten falsch sein. Vorschläge, Kritiken und zu was auch immer, sind jederzeit immer sehr gern willkommen und können leicht per Email mitgeteilt werden. Hier muß noch viel dran gearbeitet und entwickelt werden, aber wir sind dran.

Anzahl bisheriger Teilnehmer  
Letzter Eintrag vom 2014-09-20 11:18:41 

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...schauen, was wer will und was wer hat - und somit dann pro Tag/Woche/Jahr immer ein gewisses Pensum, oder Kontingent an Leistungen und Güter geben und erhalten, ohne das jemand nur nimmt, oder jemand nur gibt. Doch niemand müsste der anderen Person unverzüglich etwas, oder etwas bestimmtes geben, um das begehrte erhalten zu können.

Was ist eigentlich der Sinn, des Lebens ? Angesichts der Tatsache, das das Leben auch weiter ging, gäbe es uns Menschen nicht einmal. Also, worin liegt nun der Sinn, in unserer aller Leben - nicht einmal, das andere an uns denken, wenn wir Tod sind, sondern vor allem natürlich zu lebzeiten. Also eigentlich sollte dieser sehr einfach sein. Der Sinn liegt darin, das der Mensch, also jeder, Spaß und Freude am Leben hat und sich des Lebens erfreut. Was sonst sollte das Leben eines Menschen für einen Sinn machen .....?

Hier soll, genau, wie im geldlosen Wirtschaft System, und der neuen Initiative EGLAM, und unter Plan-Mensch.de, mit dafür Sorge getragen werden (wie auch realpolitisch),

    das es jedem Menschen, wer hier dann mitmacht, so gut geht, wie es allen mindestens geht, indem sich gegenseitig geholfen wird.

In diesem Projekt geht es darum, das das, was mit den o.s. Projekten irgendwann schon praktiziert wird, dann auch rechtliche Absicherung genießt, da dann offiziell eingetragen sein wird.

In der Weimarer Republik gab es einen außerwirtschaftlichen schwarzen Handel, der regelrecht blühte - stärker, als die offizielle Wirtschaft. Dies wollen wir so gestalten, das es für die Menschen (alle) wieder so wird, das es allen gut geht, und das rechtlich so abgesichert, das keine Regierung, oder Behörde kommen kann, dies dann wieder zu zerschlagen.

Doch ebenso, wie im geldlosem Wirtschaften, alles ohne Einsatz von Geld (weder bar, noch auf Kredit). Es wird eine bisher nie dagewesene Form von "Zahlungs-, bzw. Tauschmittel" geben.

Dies muß rechtlich im einzelnen noch geklärt werden.

Ob später, wenn es richtig läuft, gewisse Regeln geschaffen werden, um einzelne vor möglicher Ausbeutung zu schützen, wird sich im laufe der Zeit zeigen, doch dies entscheiden alle gemeinsam realdemokratisch mit.

Das entscheidende hierbei ist es, das es eine eingetragene Genossenschaft sein wird, die keine Gewinne zur Gewinnmaximierung erzielen darf, sondern bestenfalls zum Wohle aller in der Genossenschaft bemitgliedeten (kostenlos) dient. Dies ist eine Rechtsform und darf somit nach eigenen Regeln, die gegen kein Gesetz verstoßen dürfen, läuft. Alles innerhalb der Genossenschaft steht allen innerhalb selbiger frei zur verfügung. Das dies ab und zu, zu Überschüssen, oder auch Mängel führen kann, ist klar, gibt es aber in der Normalwirtschaft, also außerhalb der Genossenschaft ebenso. Was jemand aus der Genossenschaft, außerhalb derer für sich privat macht, bleibt dabei außen vor. Selbst wenn als Mitglied, außerhalb der Genossenschaft, dieser etwas gewerblich anbietet, das die Genossenschaft dann aus derern Gewinnen wieder von diesem für alle kaufen sollte.

Viele Menschen haben nur sehr wenig, oder gar kein Geld. Sind u.U. gar hoch verschuldet, und können sich somit nichts leisten, und ihre eigenen Leistungsmöglichkeiten werden nicht nachgefragt, da zu teuer (vor allem mit Steuern und Sozialabgaben). Dennoch könnte all diese Menschen etwas anbieten, wenn der Preis für´s Angebot denn nicht zu hoch wäre. Oder man macht es freiwillig unentgeldlich in der Hoffnung, das andere auch mal was für einem selbst tun. Wer hätte daran Interesse ?

Pläne - Essen, Musik, Unterhaltung per Filmvorführungen, schlichte Begegnung sowie gegenseitige Hilfe persönlicher, wirtschaftlicher und politischer Natur. Was eingebracht wird, kann von allen Mitgliedern, aber auch Gästen, frei verwendet, aber nicht entnommen werden. Was ggf. entnommen wird, muß innerhalb bestimmter, vorher vereinbarter Zeit, auch wieder zurück gegeben werden, oder es wird eine Konventionalstrafe vom 10fachen Wert der Sache, fällig. Andere Vereinbarungen können aber gesondert getroffen werden.

Es kann dafür auch etwas gezahlt werden, ohne es Hier weiter zur fordern, aber mit dem Recht auf Gegenleistung aus der Gruppe der teilnehmenden innerhalb eines Jahres, wie hier weiter unten im Projekt beschrieben wird. Also nicht 1:1, oder direkt, sondern im Sinne von - Anrecht auf ein gewisses Kontingente, von Leistungen wie z.B. für einen in etwa Gegenwert von heutigen 10.000,- €, erhalte ich wieder Leistungen im eben solchen Werte von eben genannten 10.000,- €. Kann dies "rechtlich" aber auch aufsparen, so das man sich dann auch mal ein Haus leisten kann, oder erhatle ein Haus als "Kredit", mit der Verpflichtung auf 10, oder 20 Jahre, gewisse Leistungen auf Anfforderung und Absprache innerhalb von angemessenen und möglichen Zeiten zu erbringen.

Wie die Geschichte vom Wirt, dem ein (nicht gültiger, es gibt keine solchen) Tausen€ Schein zur Aufbewahrung gegeben wird, da man nicht mit so viel "Geld" verreisen will. Am Ende haben trotz dessen Wertlosigkeit alle beteiligten etwas erhalten, alle etwas erbracht, und der Tausender war wieder beim wirt. Das ist wirtschaftskreislauf, der auch ohne Geld gut funktionieren kann, wenn er gut organisiert ist - und zwar nachhaltig so, das niemand andere damit ausbeuten kann.

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