Arbeitsunwillig....?
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Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de").

......wird hier kollektiv, zum Beweis dessen, das es keine "Arbeitsunwilligen" Menschen gibt, bei ihrer "Unwilligkeit" unterstützt, trotz Verweigerung, weiterhin unterstützt zu werden. Diese Unterstützung beginnen wir ab einem Aufkommen von mindestens 100 Einträgen. Und auch mit Facebook ist diese Seite verknüfpt. Erwerbstechnisch und Einkommenssicherungstechnisch Zuständig für diese Menschen ist das jeweilig örtliche Jobcenter. Wer jedoch Hilfe zur vernünfigen Beratung und Unterstützung wünscht, kann sich dann hier eintragen oder per email melden. Oder einfach selbst erwerbsuchend, aber das Jobcenter hört nicht zu, was selbst erwünscht ist ?

Hierzu ist hier nun eine ganz offizielle - natürlich ebenso geheime (wer will schon mit seinem/ihren Arbeitsunwilligkeit veröffentlicht werden...) - Datenbank "Arbeitsunwilliger" Menschen, erstellt. Kein Mensch will nur auf den Tod wartend im Bett liegen, oder vor der Glotze hängen, sondern etwas Spaß, oder sinn bringendes, oder etwas sich der Gesellschaft einbringendes tun um dem eigenen Leben einen Sinn zu geben. Hierfür hat das Jobcenter die Aufgabe, jeglich sinnvolle Unterstützung zu erbringen, dieses Ziel zu erreichen.

Auch Beteiligt bei Grundrechte Brandbrief.

Dieses Video ist einfach nur (99%) genial !!!

Kein Mensch kann in Deutschland zu Arbeit gezwungen "werden, wer nicht aufgrund einer Straftat von einem Richter zu einer Haftstrafe verurteilt wurde". Auch wenn es dafür entsprechende Gesetze gibt - diese sind dann bestenfalls Verfassungswidrig. Allerdings gilt es eines zu berücksichtigen - so rechtsstaatlich wir auch sein mögen - so heißt es dennoch auch hier, Recht haben, heißt nicht = Recht erhalten. Art. 12 Absatz 3 GG. Dies ist also keine Grantie, dann in Ruhe gelassen zu werden - wohl eher im Gegenteil. Deswegen sollte es auch bestenfalls im Kollektiv praktiziert werden.

Eine mögliche Maßnahme gegen arbeitsunwilligkeit, wäre die Gabe einer Freiheit durch ein Grundeinkommen.

Willst auch Du, oder wollen auch Sie nicht mehr durch Steuern und SA von der Arbeit unter rd. 50.000,- € Brutto Jahreseinkommen, ausgebeutet werden, bitte hier unten eintragen.

Jeder Mensch, wem eine Perspektive nach eigenem Wunsch und Fähigkeit geboten wird, will auch etwas erreichen - also auch daran arbeiten, eine Beschäftigung nach eigenem Wunsch haben, was einem nach Artikel. 12 Absatz 1 des GG auch als Recht zugewiesen wird.

Ein Arbeitsvermittler (2010 jetzt Fallmanager) sagte einst, "ich wäre mal gespannt, was dabei heraus käme, wenn jemand damit wirklich auf´s Äußerste ginge und ein Recht auf nicht Arbeit aufgrund des Art.12/3, und der trotzdem weiteren Zahlung aller Kosten aufgrund des Art.1 GG einklagen würde. Nun - warum finden wir es nicht einmal heraus und lassen es kollegtiv darauf an kommen.

Wer es satt hat, durch Arbeit ausgebeutet zu werden, indem man 40h Arbeitet, rd. 1.500,- bis 2.000,- €mtl. Brutto verdient und dann doch wieder soviel an Steuern und Abgaben abgezogen zu erhalten, das man die persönlichen durch Arbeitsaufnahme gestiegenen Kosten dazu abgezogen, letztlich kaum, bis gar nicht mehr als Hartz4 hat, somit also quasi vom Staat verarscht wird. Der möge sich hier eintragen.

Was hierdurch letztlich vor allem erreicht werden soll, ist - das a) Arbeit besser verteilt wird, und b) arbeitsfähige nichterwerbstätigen besser geholfen wird, eine Beschäftigung auf zu nehmen, welcher der Allgemeinheit dient, ohne dabei gleich wieder ausgebeutet zu werden. Soll auch heißen - eine verbesserte Steuern und Abgabenregelung zu erzielen - zum Beispiel mindestens 30.000,-€ Jahreseinkommen Brutto = Netto durch Anhebung des Steuerfreibetrages von 7,5 bis 8 tausend €, auf 30 tausend € Jahreseinkommen und Abschaffung von Sozialabgaben durch Finanzierung der Sozialkosten auf reine Steuern. So würde sich sogar schwarzarbeit praktisch ganz von allein erledigen. Wobei der Betrag von 30.000,- € sicherlich anpassungsfähig sogar noch nach oben hin sein sollte.

Wer sind hier eigentlich die Schmarotzer ? Die Erwerbslosen angeblich arbeitsunwilligen ? Oder jene, welche gar andere ausbeuten - viele Lobbyisten arbeiten, wie viele Erwerbslose, auch nicht und leben auf kosten jener, die die Wirtschaft in Gang halten. Erwerbslose, die nicht unter den gegebenen Umständen keine Lust mehr haben, ihren allerwertesten hin zu halten, kann man wohl kaum als Schmarotzer bezeichnen. Es müssten ihnen nur Perspektiven geboten werden, oder wofür sonst ist das Jobcenter sonst da ?


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Diese Daten .....

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Arbeitsunwillig in diesem gemeinten Sinne ist sicherlich die nicht Bereitschaft, für einen Lohn, einer Beschäftigung nach zu gehen, die einem kaum, bis gar nicht mehr einbringen würde, als was auch ohne diese Form von "Arbeit" einbringen würde. Sozialversicherungspflichtige Arbeit nämlich. Man arbeitet i.d.R. 40h die Woche x (30/7=4,29) = 171,43, also rd. 170h pro Monat mit 6 Wochen insgesamt bezahltem Urlaub für ganz sicherlich kaum mehr als 2.000,- € Brutto im Monat. Also 24.000,- € Br. jährlich. Davon abgezogen werden dann 20% Steuern (ab 7,5t schon 15%), und dazu noch ca. 30% an Sozialabgaben, macht 170h x (52 - 6Urlaubswochen = 46 Wochen) = 7.820, also fast 8th pa. Von den übrig bleibenden rund 1t, bis 1.200,- € gehen dann noch Wohnung, Telefon, Lebensmittel und Fahrt, sowie private Versicherungskosten herunter - übrig bleiben sicherlich kaum, wenn überhaupt mehr als H4.

Und wer über eine oder meherere Millionen bezieht (hier möchte ich absichtlich nicht von verdienen reden), zahlt gar keine Steuern, da genug Kapital zum Reinvestieren, absetzen - wer´s nicht macht, ist selbst schuld - geht aber.

Hier nebenbei gesagt - die obersten 0,1% der Steuerzahler, die über eine Halbe Million Jährlich verdienen (Statistisches Bundesamt 2001) zahlen gerade einmal 11,2% der gesamten Steueraufkokmmen. Von wegen 10% zahlen immerhin 50% der Steuern - dies ist jedoch ebenso eine Tatsache, wie ....

.... das zwischen 15 und 125 tausend € Jährlichem Einkommen über 70% der gesamten Steuern gezalt werden.

Wie immer schon, die reichen können sich immer reicher stoßen, und die armen und wenig verdienenden zahlen alles. Die erwerbslosen an sozialstaatlich geringen Leistungen, während es ebenso erwerbslose nicht beschäftigte gibt, welche Millionen daran verdienen, das ihre Firmen mit Managern Millionen von Kunden haben.

Die reichen werden immer reicher, und die Armen immer mehr - ärmer als arm geht nimmer. Wann sind wir soweit das einige alles haben, und der Rest nichts mehr und womit werden dann die angeblichen Schulden gezahlt, die als Darlehen der Banken aus unseren eigenen Geldern gegeben werden, oder aus gar nicht einmal existentem Geld ? Moderne Sklaverei, oder was soll das dann werden ? Hoffentlich keine blutige Revolution !