Pete (gesprochen Piet) Ording EGLAM.de Verein i.G.

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04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !







Alle hier stehenden Beschreibungen gelten selbstverständlich für Mann und Frau gleichermaßen. (Lediglich der Einfachheit halber steht hier vieles in grammatisch übergeordneten männlichen Form.)

Ich habe die Faxen mehr als dicke, als das ich weiterhin untätig zulassen, oder hinnehmen würde, das es Menschen, und auch mir selbst, schlecht geht, wo dies eigentlich nicht nötig sein dürfte, wo wir ein sozialer, und einer der reichsten Staaten der Welt sind.

Daher habe im Jahre 2002 für mich persönlich beschlossen, alles, was ich kann,

    und ich hoffe, andere werden sich dem anschließen,
zu tun, um diesen Elent selbst hier, im reichen Deutschland (aber Weltweit, begonnen vor der eigenen Haustür), ein Ende zu bereiten - und sollte das eine Lebensaufgabe für mich werden müssen.
All für one, and one for all. Alle für einen, und jeder für alle. Helft uns, einander zu helfen.

Wohnhaft in Bremen, von Beruf bin ich recht Erfolglos gewesener Jockey (berufsrennreiter), deswegen u.a. schluß gemacht und anderen Tätigkeitsbereich gesucht, obwohl Traumberuf, und seit 1991 noch dazu Groß und Außenhandelskaufmann - mit der Umschulung erkannt, wie Unmenschlich die Struktur unseres Wirtschaftssystemes ist, bzw. gehandhabt wird, obwoh das System selbst eigentlich anders gestrickt ist. Auch zu finden in Facebook

Aktiv versuche ich selbst etwas zu entwickeln, durch das ich mir selbst und anderen helfen kann, Geld zu sparen, und Dinge zu erhalten, die erwünscht sind und selbst wiederum zu erhalten, das ich will, und teils daran auch Geld zu verdienen (wir leben nun einmal -noch- im Kapitalismus, auf dem ich keinen großen Wert lege, ihn aber auch nicht gänzlich ablehne). Ebenso versuche ich politisch aktiv Dinge so verändern, das es den Menschen in meinem Umfeld, und letztlich auch auf der ganzen Welt, gut geht. Niemand sollte Hunger erleiden, kein Dach über dem Kopf haben, und unzureichend medizinisch versorgt sein, keine ordentliche Kleidung haben, und unter Einsamkeit leiden, indem auch für ausreichende kulturelle Teihabemöglichkeit gesorgt ist, sowie ein ausreichendes Mindestmaß an Wasser und Energie - und ein nach eigener definition ein gutes Leben führen können, solange dies nicht bedeutet, das andere nach eben dieser Definition, darunter leiden müssen. Auch Mobilität und Kommunikation sollten mittlerweile Dinge sein, die jedem Menschen ausreichend zur Verfügung stehen sollten.

Für all dies stehe ich nun auch als ehemals offiziel Ehrenamtlicher Ansprechpartner der Gemeinwohl Ökonomie Bremen, Mitglied bei mehr Demokratie e.V. und Attac, sowie teilnehmend bei Grundeinkommensinitiativen, Monats- und sonstigen sozial- und Menschenrechtsdemos und Organisationen, welche für solche Dinge einstehen und selbst eine neue Gruppe "der www.eglam.de" gründend - und u.U. wenn genügend Menschen mitmachen sollten - auch eine Partei Menschenpartei gründend, welche zum Grundziel eben all diese Vorstellungen ermöglichen soll, sowie Mitgründer und Initiator der im Sommer 2014 per Handschlag gegründeten "Menschenwohl Club´s (der leider aufgrund von rufschädigenden Aussagen eines Mitgründers gegen eines anderen gescheitert ist." Daraufhin haben wir, weil ohnehin der Namen schon schlechten Anklang bei den Menschen erhielt (wat is dat denn?), nun die Initiative (Club) EGLAM gegründet. "Ein gutes Leben aller Menschen" Das scheint doch um einiges deutlicher zu sein. Wenn jedoch, dann grundsätzlich immer Sachbezogen kooperierend mit allen Menschen, Initiativen und Parteien, welche in der Sache das gleiche Ziel verfolgen. Eine Identifikation mit den Initiativen, Menschen und Parteien wird nie statt finden, solange diese nicht zulassen, das alle Menschn auch daran mit bestimmen können.

Was ich ausschließe ist immer Gewalt mit Gegeständen und an der Psyche anderer Personen, sowie Denunzierung ohne Nachweis der Person gegenüber und den Ausschluß zur Mitbestimmung anderer Personen. Jede Gewalt an deren Personen und deren Ausschlüsse müssen jeweils selbst wiederum bekämpft werden, soweit volksrelevant.

Privat stehe ich immer offenen für tiefere Freundschaften, wie Beziehungen und mehr, inklusive totaler Offenheit, soweit sie jemanden etwas angeht. Ich lebe seit Jahren nicht mehr Monogam und lasse somit immer Mehrpartnerschaften zu und vördere sie auch. Jeder Menschn sollte seinen Spaß haben, soweit andere damit nicht verletzt werden. Oft ist das schwierig, doch wenn wir beginnen, ehrlich und tollerant zu werden, geht das ganz gut.

Jeder einzelne Mensch ist wichtig, und Sachdinge sind ohne Betrachtung der einzelnen Person wichtig, um letztlich wiederum dem Menschen (allen) zu dienen.

Wir sollten einander helfen, statt uns gegenseitig zu bekämpfen. Bekämpft werden sollte alles, was dies verhindert. Dies steht gar schon in unserem, teils leider wenig praktizierten, teils leider zu sehr beachtetem Grundgesetz, im Art. 20 Abs. 4

    "(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."
- diesen Satz würde ich nur um das Wort "Deutsche" in "Menschen" abändern. Er stammt geradezu typisch aus der Zeit des Wiederaufbaus Deutschlands, wo es noch sehr starke Nationalstolz gab. Ich bin nicht Stolz auf meine Nationalität (da hab ich nichts zu beigetragen), sondern auf das, was ich tue, oder erreiche -und zwar zum Wohle anderer (und mir selbst).

Erstellt am 07.09.2004

Diese Seite soll sich verwaltungstechnisch umfassend um die Belange des Menschen, und nicht die einzelne Sache, und wirtschaftlich sowie (politisch) um die Sache, und nicht um die Personen/Gruppen/Parteien, welche gewählt wurden, verwaltenden, kümmern, sowie im gewerblichen Bereich, erst dann Gebühren verlangt, wenn der Erfolgt des Teilnehmers/Konsumenten/Kunden bereits eingetreten ist, bzw. unmittelbar bevor steht, sofern überhaupt vereinbart (keine Vereinbarung, keine Kosten).

Allen Menschen sollten (sofern nicht zur Eigenbereichung auf Kosten anderer, die unterhalb einer Armutsgrenze liegen, und durch Zerstörung, oder Behinderung eben solcher) nach Menschenanliegen, und nicht nach Sachanliegen geholfen werden.

Somit strebe ich, mit allen, die mitmachen mögen, jederzeit auch eine Kooperation mit anderen an, solange es nicht zulasten schwächerer und der schwächsten geht.

Menschen sollten einander helfen, wo sie mögen und können, statt einander zu bekämpfen. Wo man unterschiedlicher, sich widersprechender Meinung und Einstellung ist, sollte man sich technisch in Ruhe lassen, doch sich andererseits durchaus austauschen, um ggf. doch noch zusammen zu finden. Passiert das nicht, ist es auch ok.

Ich bin ein Mensch, der gern organisiert, reitet, Auto fahrt (trinke prinzipiell kein Alk), gern tanzt und gern anderen Menschen hilft, wo er/ich kann, aber auch gern jede Hilfe, die ich selbst brauchen kann, dankend annimmt. Derzeit bei der Programmierung von Webseiten für viel mögliche Angebote, die vielfach immer teils gut, doch auch teils schlecht sind. Mir geht es um den Menschen und selbst geholfen zu werden - bin ja auch einer.

Selbst, wenn man hier und dort unterschiedlicher Meinung ist - wenn die Grundsätze schon mal stimmen - kann trotz vielfacher Unterschiedlichkeit, sehr viel gemeinsam erreicht werden. Man muß nur schauen, was sich gegenseitig bekämpfen würde. Einander dennoch respektieren - und was den meisten zulauf an Unterstüztung erfährt - wird dann wohl gewinnen.

Ich habe den Traum, das jedem Menschen, der keine Beschäftigung hat, dessem geholfen wird, sein Leben nicht zu versauern.

Jedem, wer arbeite,

  1. also gegen Leistung, Geld erhält und davon viel Steuern und Abgaben zahlen muß, obwohol ohnehin nicht sehr viel verdienend, dazu verholfen wird, mehr, von seinem Lohn, wenn nicht alles, für sich einbehalten zu können,
  2. und Infrastruktur und Sozialleistungskosten von solchen getragen werden, welche an der Masse der Konsumenten (also uns selbst) ihre Reichtümer beziehen. Von verdienen möchte ich hier nicht sprechen.

Dann möchte ich sehr sehr viel Leisten, ob dann in erwerb, oder auch ohne. Mache ich so oder so, wie oben am Link Politisches und Wirschaftliches zu sehen ist.

Ich möchte auch viele Freunde und Lebenspartner haben, mit denen man dann auch mal schwimmen, reiten, tennis spielen, geht, einfach nur nett unterhalten, oder pläne schmieden, schöne Filme anschauen, tanzen, oder das Leben gestalten, oder gar auch nur einfach miteinander Spaß haben kann. So, das man immer, wenn man Lust hat, mit wem auch immer, etwas machen kann, oder zu jemanden gehen kann, um sich zu unterhalten, oder auch einfach nur mal nicht allein relaxen kann. Bin durchaus auch ein großer Partygänger und lebe gern unter und mit vielen Freunden.

Ca. 2008 begann ich mit der Montagsdemo und dem dortigen Mikro, gewisse Dinge den Menschen auf der Straße klar zu machen. Die Reaktion war so gut wie gleich null. Als ich dann meine eigene Idee verwirklichen wollte, und beim Amt einen Antrag auf Übernahme von Kosten für einen Kurs stellte und mir dieser Ablehnte,

    ich dies bei der Rechtsberatung am Gericht erfragt, ob das korrekt sei und mir dann mitgeteilt wurde, das die Hälfte der Erklärung falsch sei und ich durchaus Anspruch auf Kostenübernahme hätte, ging ich zum Gericht und reichte eine Klage ein,

    Nachdem ich dann bei einer Veranstaltung zufällig den Shef des Amtes bei einer Rede von ihm selbst, kennen lernte, und er gewisse Dinge sagte, die mich dann doch leicht zum rasen brachte und ich ihn dann öffentlich vor der Presse etwas denunzierte,

begann ich eine Idee einer Initiative (InBeJo) zu gründen - in zusammenarbeit mit andern, außer "Blockupy Bremen" lehnte dies ab, weil sie das gesamte System verändern wollen, und nicht am bestehenden "reparieren" - das man jedoch irgendwo beginnen muß, erkennen diese scheinbar nicht, was wir jedoch machen.

Später hörte ich dann von einer neuen Initiative, Bremer Aktionsbündniss Menschenrecht auf wohnen. Ich ging unverzüglich hin und hörte eine weile zu und nahm an Demos teil.

Nach gut nem Jahr kam mir der Eindruck, auch dort wir recht viel geredet, teils gar verhandelt, und es werden Demos gemach - doch hat es nicht einen Menschen von der Straße geholt - was doch wohl eigentlich der Sinn der Sache sein sollte - dachte ich mir.

Da jedoch nichts in der Richtung passierte, und ich noch raus fand, über eine Info des Bündnisses, das viele hundert gar schon seit Jahren leer stehender Häuser in Bremen gibt, und etwa 100 davon gar noch der Stadt selbst gehören, dachte ich mir, schreib mal dort hin, mal sehen, was die sagen. Es kam natürlich keine Antwort, bis ich eine kleine Gruppe suchte und sammelte, mit dem geschickten Fax, direkt zu Immobilien Bremen zu gehen, und dort aktive Demo zu machen, verantwortliche heraus zu fordern.

Heute stehen wir mit diesen im Gespräch, doch stellen ebenso fest, das diese nicht einmal die eigentlich verantwortlichen zu sein scheinen. Nun stehen wir auch noch mit dem Senat in Kontakt.

Selbst der Bausenator Hr. Dr. Lohse (Grüne) hat einem Besuch zugestimmt. Ob er auch kommen mag, ist eine andere Sache.

Etwa im Sommer 2014 ergab sich eine Person, die ebenso, wie ich, öfters mal wütend wurde und auf den Tisch klopfte, weil sich nichts tat. Ich überlegte lange Zeit, wie man etwas nennen könnte, um a) erkennbar zu sein, benannt werden zu können, und b) damit niemanden auf den Schlips zu treten. Nach einiger Zeit kam ich auf den Namen "Menschenwohl". Ich frug den anderen, der auch mitmachen wollte, selbst obdachlos war - er stimmte diesem zu und wir gründeten den Menschenwohl Club per Handschlag. Wir - das h. ich, suchte sodann eine Wohnung in der wir extra Platz hätten, um dort obdachlose unter zu bringen, und der Stadt und allen anderen zu zeigen, das wir nicht nur reden und fordern, sondern auch aktiv dinge mit den geringen Mitteln, wie wir haben (hatten), dennoch real umsetzten.

So begannen wir im Dez.2014, nachdem ich eine Wohnung fand, und wir dort im Dez. dort einzogen, dort obdachlose auf zu nehmen.

Wir fanden andere, die mit uns zusammen arbeiten wollten, und dies heute tun - der damalige Handschlag mitgründer jedoch mußte dann wegen Denunzierungen und kollerischen Ausbrüchen, durch die wir dann gar unsere bisherige Wohnung in der Neustadt verlohren, ausschließen, weil er gar forderte, in der Satzung für den geplanten Verein den Satz, Ausschluß bei körperlicher und "verbaler" Gewalt, sowie Mobbing, zu entfernen (also die verbale Gewalt), weil wir ihn sonst sofort raus werfen könnten.

Nun sind wir im Nov. 2015 in das, von der Gewoba, extra dafür gekauftes, und uns zu diesem Zweck vermietet Haus mit 6 Zimmern + Gemeinschaftsraum, 2 Küchen, 3 Bäder und zwei kleiner Zusatzräume im Keller und Garten, gezogen.

Leider geht hier gerade nicht ganz das Projekt, wie es geplant war, das wir auch spontan Menschen aufnehmen, da uns die Gewoba Besuche (über Nacht, worum es eigentlich vor allem geht) gänzlich verbietet. Sollte dies nicht änderbar sein - müssen wir uns ggf. doch auch noch wieder ein anderes Wohnobjekt suchen.

Weitere Objekte mieten wir an, wo immer wir von Vermietern eine Zustimmung erhalten. Bis zu 5 Objekte bieten sich aktuell an, die jedoch aktuell nur im "Gespräch" sind. Ein Objekt in Grambke mußten wir auf Aufforderung, nachdem es vermietet wurde, hier wieder raus zu nehmen und gehört somit nun nicht mehr zum Projekt zur Aufnahme weiterer Obdachloser.

Wo immer wir dann Häuser, oder Wohnungen anmieten können, könnten wir dann jeweils mind. 1, oder auch 2 Personen als Besuch aufnehmen, wo dies nicht explizit verboten wird, soweit das gesetzlich überhaupt geht.

Nun schauen wir, wie es weiter geht.