Arbeit / Gesellschaftsleitung

....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !
English
Arbeitgeberbewertung
Gesamt Zähler seit
04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
Kontakt Facebook Twitter Myspace Blog MeinVZ Realisr YouTube Impressum





erstellt am 13.08.2012

Ist in meinen Augen die Leistung, die nicht explizit zur Bewältigung des eigenen Lebens und eigener Ordnung dienen, sondern des Lebens aller Menschen, bzw. anderer Menschen dient.

Obwohl aber auch von "Arbeit" gesprochen wird, wenn man bei sich zuhause, oder an den eigenen Dingen noch was zutun hat, zu erledigen, oder zu schaffen - so spricht man doch eigentlich von "Arbeit", wenn dies dem Erwerb von Dingen dient, die zu eigenen Leben nötig sind. Sei es durch Erwerb von Geld, oder Dingen, oder Leistungen. Geld ist ohnehin nur ein Tauschmittel (eigentlich).

was aber ich wichtiger - zu leben, oder zu arbeiten - sprich, einen Job zu haben.

Ich will´s mal so sagen. Habe ich nen Job, gehe jeden Tag hin und leisten meine Arbeit, und habe aufgrund der "Arbeit" keine zeit mehr für mein eigenes Leben und verdiene gar so wenig, das ich kaum etwas mit meinem Leben anfangen kann, und somit für kaum, oder gar nicht mehr, mehr in der Lage bin, als meinem Arbeitgeber zu dienen. Diesen Zustand nannte um die Jahre 18 Hundert herum Sklaverei in einer Großgrundbesitzschaft. Wie weit sind wir heute noch davon entfern, wieder dort hin zu gelangen, sollten wir es nicht schaffen, diese Richtung um zu kehren.

Ich Leiste Dinge, um zu leben (einander dienen), aber ich werde niemals leben, um zu arbeiten.

Arbeitslose (viel, oder wenige) sind zu faul zum arbeiten....? Wer will schon den Rest des Lebens nur vor der Glotze hängen, oder im Bett liegend auf den Tod warten. Da könnte man sich auch gleich die Kugel geben. Das Leben soll auch einen Sinn ergeben und in unserem GG steht sogar im Artikel 12 Absatz 1 das hierfür gut beschreibende - "Jeder Deutsche hat das Recht auf freie Berufs und Arbeitsplatzwahl." Leider nur muß dies vielfach immer wieder erst erkämpft werden, weil einige Herrschende wohl offensichtlich die Zeit von 18hundert zurück, oder noch schlimmer haben will. Hier sind wir selbst verantwortlich, dies zu erkämpfen, so wie es die Menschen in jener Zeit auch taten.

Ich will arbeiten, etwas leisten, um gut zu leben - ich werde jedoch niemals leben, um zu arbeiten ! Dann kämpfe ich lieber, dies zu ändern.

Ich lehne heute jede „Arbeit“, im Sinne von feste, wenn auch flexible Arbeitszeiten mit festem, oder Stundenberechneten Gehalt mit Steuern und Sozialabgaben, kategorisch ab, da ich niemals über 2.000,- Brutto Anfangsgehalt käme, und es bis zu einem Gehalt von rd. 10.000,- €mtl., angesichts anderer, die Millionen beziehen, ohne dafür Steuern und Soz.A. zahlen, nur reine Ausbeutung ist.

Auch würde ich jeder anderen Person dabei helfen, solange Steuern und Kosten verteilt sind, wie es seit Jahrzehnten der Fall ist, es ebenso zu handhben, ohne dafür Probleme zu kriegen.

Ich bin für Bildung und Gesundheit kostenlos für alle, finanziert über Steuern mit einem Freibetrag von mind. 30.000,-€ (2.500,-€mtl.). Oder gleich alles ohne Geld, und jeder erhält, was nötig und sinnvoll ist, und wer mehr will, muß extra Leistung erbringen. Ich plädiere für ein faires Grundeinkommen (also ausdrücklich nicht bedingungslos).

Gerade auch durch Erwerbslosigkeit, schlecht bezahlte Arbeit, oder einfach zu hohe Steuern, Sozialabgaben und sonstigen Beiträgen, haben die meisten immer weniger Geld, das im Kapitalismus zum Leben benötigt wird. Helfen wir doch einander, aber ohne Geld, dann kann vieles möglich sein, ohne das Geld benötigt wird.