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Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Am 15 Oktober 2011 gab es eine Großdemo am Bremer HBF von der neuen, aus Spanien und Nordafrika stammenden Occupybewegung mit etwa 3 tausend Interessierten, welche gerade 3 Personen organisierten.

Diese riefen dann zu einem Treffen im Viertel am nächsten Tage auf. Hier erschienen etwa 40 Personen, zu dem sich weitere ca. 20 Personen zugesellten, die gerade zufällig dort anwesend waren. Bald wurde es nach einigen Treffen dort kälter, so das man sich darauf einigte, sich wo zu treffen, wo es wärmer ist, und man bequemer sitzen könne. Dies geschah dann im Bremer Paradox, wo sich eine kleine Gruppe von ihnen bis ca. 2014 regelmäßig trafen,

    nachdem man mich - der ich nach einiger Zeit damit nervte, geforderte Dinge endlich auch real an zu packen - was auch immer wieder bestätigt wurde - aber doch nichts wirklich begann, dann raus flog weil ich zu sehr immer damit nervte, das ich Dinge real beginnen wollte.

Nach einem aus der Großdemo begonnenen guten Stark entwickelte sich dann nach einigen Monaten eine Situation, zu der kaum in der Lage war, damit um zu gehen. Einige wollten Regeln, andere wollte gar keine, um keinen Zwängen unterlegen zu sein und selbst in jeder Sache schien zwar viel Enigkeit zu herrschen, welche sich aber später als wohl nur vermeintliche Einigkeit herausstellte, da sich eine kleine Art von ungewollter Hirarchie entwickelte und so kaum mehr jemand sich traute, gegen eine anfängliche Mehrheit, noch die eigene Meinung zu äußern.

    Hier flog ich selbst jedoch quasie raus, obwohl es vollkommen von der Gruppe selbst auch anders geplant war. Nachdem ich dann anfing immer wieder auf angefangene Wünsche, die von allen geäußert wurden, auch mal zu beginnen, ein zu gehen, um nicht immer nur zu reden, ggf. mal zu demonstrieren, sondern auch mal daran zu arbeiten, darum zu kämpfen, das Dinge sich umsetzen, und ich dann auch noch - als gerade die Weihnachtszeit begann, eine kleine Heulattacke kriegte, weil ich schon seit 20 Jahren kein gutes Weihnachten mehr hatte feiern können, und dies dann von der Gruppe ausgerechnet auf einem Schiff statt finden sollte, wo ich eine Fobie gegen habe, war die Symphatie wohl gerissen. Es hieß dann, man könne eine Feierlichkeit nicht nur deswegen nicht an einem bestimmten Ort statt finden lassen, nur weil eine Person damit ein Problem habe. Erstens ist die bei Behinderten Menschen mittlerweile zum Glück normal so, und zweitens gibt es auch eine andere Gruppe (Nutzigem - bei der ich auch Mitglied bin), wo es auch respektiert wird - nur als Vergleich. Und sowas nennt sich dann respektvoller Umgang. Selbst als es dann hieß, dann machen wir eine zweite Alternativfeier, wurde diese jedoch voll und ganz auf mich allein zu organisieren liegen gelassen und stillschweigend ignoriert. Heute ist die Gruppe, laut Aussage eines Mitgliedes selbst nur noch eine Chaotengruppe und bewegt weiterhin nichts - was ich nur sehr bedauern, jedoch selbst nicht mehr beurteilen kann.

Nun gut, dies schreibe ich lediglich, um für andere Gruppen zu zeigen, was u.U. ggf. passieren kann, wenn nicht jede Person wirklich immer mit einbezogen wird, und Probleme einzelner nicht auch immer ernst genommen werden, auch, oder gerade wenn sie nur sehr klein, und somit auch leicht lösbar wären. Ich hoffe nur, sowas - wie etwas real demokratisches wird sich wieder entwickeln, so das ich da auch dran mitmachen kann, ohne selbst sowas wieder, oder parallel ins Leben rufen zu müssen.