Jobcenter Situation

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04.10.2012
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Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Zähler auf dieser speziellen Seite seite dem 01.Dez.2012 Bitcoins

Ich selbst bin jedoch auch weder ein Jurist, noch ein Experte im dem Gebiete, außer das ich einige Erfahrungen habe, und mich viel mit dem Thema beschäftige, doch auch ich sage, wenn ich nicht mehr weiter weiß - stopp, hier müssen wir ne Beratung von Juristen einholen.

Meine eigene Situation mit dem Jobcenter : Bremer Jobcenter allgemein
Derzeit selbst erwerbslos und erarbeite mir eine

kleine vermittelungs- und Beratungsorganisation. Zusätzlich nun, aufgrund vieler Probleme, noch Hilfe, betroffener, bei was auch immer, inkl. Begleitung zu Behörden.

Hierzu benötige ich am Rande einige Fähigkeiten zur Webprogrammierung, um die Arbeit extremst zu vereinfachen. Dazu habe ich beim Jobcenter einen Antrag auf Kostenübernahme für einen VHS Kurs gestellt, der aufgrund des falschen Trägers, und fehlender Grund-, oder Vorkenntnisse jedoch abgelehnt wurde. Ein anderer Kurs von dem richtigen Träger, wurde mir jedoch bereits vom Fallmanager mitgeteilt, sei zu teuer (ca. 2.000,- €, statt bei der VHS 50 bis 100€). Nun stehe ich vor dem Dilemma, ich will einiges, und kann kaum was davon und das Jobcenter lehnt jede Hilfe (Fördern und Fordern) gar ab. Das Jobcenter fordert mich nicht, sondern ich das Jobcenter.

Prüfung, Checkups, Gespräche, und dann ggf. erforderliche Kurse, Maßmahmen, oder sonst was, was mich weiter bringt, und mich aus der erwerbslosigkeit raus helfen soll. Bin mal gespannt. Warum nicht gleich so - muß man dafür immer erst mit Gericht drohen ? Nun schauen wir mal, wie es weiter läuft ! Einen Termin für die Allgemeinheit (ich könne nicht die ganze Welt retten - logisch nicht, doch ist das kein Argument) wurde zunächst quasi abgelehnt, was ich jedoch nicht so stehen ließ und auf den weiteren Kontakt bestandt, das Dinge auch angeganen werden, welche noch allgemein im Raum stehen.


Letzte Aktion bezl. Engagment gegen Problemen mit dem Jobcenter anderer betroffener :

war am 17.12.2012 bei der Solidarischen Hilfe (sie müssen das dem Vorstand vorlegen - warte auf Antwort), 19.12.2012 beim BEV (als nicht Systemreparateur das sie ablehnen, als BEV abgelehnt - nachvollziehbar, aber schade), der AGAB (muß ich am 7ten noch mal hin) und den Linken (Christoph Spehr, war sehr begeistert und hat sofort zugestimmt), um um Beteiligung dieser Aktion zu werben.

Am 17.Dez.12 bei der SoliHilfe, der BEV und den Linken wegen der Aktion das JC zu zwingen, menschengerecht zu werden, gewesen. Die Linke hat zugestimmt, SoliH. will es dem Vorstand mitteilen (warte auf Antwort) und der BEV hat zum nächsten Plenum eingeladen, es zu besprechen.

Besucht Termin 29.11.2012 beim Bremer Cheff des Jobcenters. Nun schreibe ich Herrn Holger Bruns, Pressesprecher des Senats, zuständig für u.a. Jobcenterangelegenheiten bezgl. des nicht erlaubten, in die Behörde rein gehens, betroffene Informieren, an.

Nun wollen wir überlegen, wie nun weiter !? Ziel : betroffene müssen mit dem Gefühl zum Jobcenter gehen können, es wird ihnen dort geholfen, wie bei nem Anwalt und es werden alle Möglichkeiten vorgeschlagen, die der betroffenen Person im Rahmen der Möglichkeiten auch real geholfen wird. Ist gerde nichts möglich, haben beid Parteien eben Pech gehabt. Das dürfte jedoch kaum möglich sein, denn irgendwas ist fast immer möglich.

Ergebnis :

Besser als befürchtet, erwartungsgemäß schlechter als erhofft :

Negativ :

Sanktionen will er nicht abschaffen - seien "gesetzesmäßig"

keine Erlaubnis, in den Behörden zu gehen, um betroffene Infos und Hilfe an zu bieten.
Hierfür habe ich gerade den Senat angeschrieben, dies doch bitte -doch- zu gestatten

Positiv :

Wo konkrete Probleme sind, will er sich persönlich um Klärung kümmern.
Er meint, es seien wenn, dann nur einzelfälle. Lasst uns ihm beweisen, das dem nicht so ist und ihm somit was zutun geben.

kurz vor Ostern habe ich Rückfrage gehalten, was nun mit der Antwort über meine Beschwerde sei, und mir wurde bestätigt, das die Beschwerde da ist, Herr Westkamp jedoch über Ostern im Urlaub sei. Danach würde es ihm noch einmal zur Vorlage gelegt. Ich werde ich mal bis Ende April Zeit geben. Und wenn bis dahin keine weitere Rückmeldung kommt, mich abermals selbst wieder an ihm wenden und um einen persönlichen Termin bitten. Gerade heute 17.04.2012 jemanden aus der Maßnahme wieder getroffen, auch er beschwerte sich, nichts dort gelernt zu haben. Kostspielige Maßnahme mit vielleicht 1 bis 10% Sinn. Weiter unter hier.
Am 10.10.2011 war ich bei einer SPD Veranstaltung in Bremen, wo der oberste Sheff dieser Behörde, Herr Westkamp, sich profilierte und fast schon damit angab, was das Jobcenter so alles mache - Trotz Sparmaßnamen aufgrund hoher "Verschuldung" viele Fortbilungsmaßnahmen, wo ich lautstark starken Protest einwarf, dass das ja wohl nicht wahr sein könne. Ich selbst befind mich derzeit (2011 Mz-Nv) in einer solchen Maßnahme. In dieser ich selbst mich überwiegend nur langweilte. Sie war zwar auch nicht völlig sinnlos, da ich dort auch Gespräch erhielt, die mir recht gut taten. Aber dort lernte ich nichts. Und mir in den Dingen, die mich vorwärts gebracht hätten, kam auch nichts wirklich. Und andererseits werden passende Kurse vom Jobcenter abgelehnt, da diese nicht über den von ihnen unterstützten Trägern laufen, obwohl gar weit teurer als von zum Beispiel der VHS. Er stimmte allerdings ein persönlichem Gespräch zu. Er wollte dann genaueres erfahren und bat mich, ihm eine entsprechede Mitteilung zu senden. Dies tat ich dann auch etwa mitte Nov. 2011. Soviel zu Bildung in Bremen. Hier auch dazu eine Facebookseite.

Persönlicher Kontakt mit dem Herrn Westkamp, oberster Sheff des Bremer Jobcenters, Doventorsteinweg 48-52, 28195 Bremen, seit dem 10.10.2011, Tel Br. 1782990 (Vorzimmer 1782992, Fax 1781562, email Helmut.Westkamp@jobcenter-ge.de, www.jobcenter-bremen.de

Bisher (mitte Feb. 2012) ist leider keine Antwort gekommen. Nun habe ich mich am 26.03.2012 erneut an ihm gewendet, indem ich noch mal angerufen habe, und selbst mit Frau Hohnerkamp (Vorzimmer) telefoniert habe. Herr Westkamp ist gerade in Urlaub sei nach dem 17.04.2012 wieder zurück und sie will es ihm zur Wiedervorlage geben. Sie erinnerte sich gar direkt an meinen Vornamen nachdem ich ihr meine Namen nannte.

Jeder Besuch eines Interessenten, wer gern begleitet werden würde, um nicht ganz allein und Hilflos dort zu sehen, und nicht weiter zu wissen, werden hier vermerkt, um zu sehen, was so alles passieren kann.

Ein zum Jobcenter eingeladener Herr, der sich gern begleiten lassen wollte, um nicht gleich abgezockt zu werden. Termin war der 30.09.2011.

Wir waren dort, und es wurde ihm quasi "befohlen" die Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben. Solange käme er nicht wieder raus, ehe das nicht unterzeichnet sei. Als ich darauf einwarf, das es sich hier um eine Vertragliche Vereinbarung handelt und diese laut BGB nicht erzwungen werden darf, hieß es nur recht erbost "na, sie wissen ja bescheid, wie ?". Ich sagte nur, ne - aber in diesem Falle schon. Ein wenig später, nach vielen erniedrigenden Einwürfen, seitens des Fallmanagers, sollten wir dann kurz noch mal draußen platz nehmen. Dann kam ein Vorgesetzter und das ganze ging - nur dieses mal sehr freundlich, von vorn los. Ich wurde vom betroffenen gefragt, was soll ich denn nun machen - nachdem der Vorgestzte auch sagte, er müsse das laut Paragrph SGB 12 unterschreiben, sagte ich nur, ich wüde denen sagen was Du willst und ihnen klar machen, das es auf Deine Bedürfnisse, und nicht auf derer Vorstellungen der Machbarkeit ankäme. Sicherlich sind Machbarkeiten nicht außer Acht zu lassen, doch ist entscheidend, was Du willst. Und diese Vereinbarung würde ich um nichts in der Welt unterschreiben, solange was drin steht, das Du entweder nicht willst, oder nicht verstehst, oder beides. Und sei es nur die Rechtshilfebelehrung, aufgrund derer allein ich es nie unterschrieben habe. BGB sagt klar, das muß dem freien Willen beider Vertragspartner unterliegen und darf nicht erzwungen werden.

Das Ende vom Lied war - er erhielt zu 99% alles, was er wollte, und wir konnten am Ende, ohne seite Unterschrift (ihm nur ausgehändigt), seinen Willen angepasst, wieder gehen.

Erst schien nichts zu gehen, nach starren zeigen des Willens und der Standhaftigkeit, ging dann plötzlich eigentlich alles, außer das er nen kleinen Kompromiss eingegangen ist (war ja seine und nicht meine Entscheidung, daher 99 und nicht 100%).

Termin vom 25.07.2012 mit dem Sheff des Bremer Jobcenters, Herrn Westkamp, über mein persönliche Situation, an dem ich gleichfalls um einen Termin für die Allgemeinheit bitten werde.

Terminverlauf :

(theoretisch) ist die Sache nun "geklärt" (wenn alles, wie besprochen laufen sollte) - was fast klar war - nun ist die Frage, was wird nun aktiv daraus gemacht. Jetzt soll jedoch (angeblich) genau das folgen, was ich schon vor fast nem Jahr gefordert hatte.

Dies muß allen betroffenen klar gemacht werden. Es geht eigentlich so ziemlich alles, wann man a) zeigt, das man zusammen arbeiten will, um eine Lösung zu finden, b) selbst auch nicht, nichts will, und c) ihnen deutlich und standhaft zeigt - es geht um mich, und nicht um Euren Willen.

Ich selbst bin jedoch auch weder ein Jurist, noch ein Experte im dem Gebiete, außer das ich einige Erfahrungen habe, und mich viel mit dem Thema beschäftige, doch auch ich sage, wenn ich nicht mehr weiter weiß - stopp, hier müssen wir ne Beratung von Juristen einholen. Am besten beim Amtsgericht, da viele sogenannte Beratungsstellen auch selbst voreingenommen sind. Allerdings sollte man nichts unversucht lassen, bis das eigene Ziel erreicht ist.

Am 10.10.2011 war ich bei einer SPD Veranstaltung in Bremen, wo der oberste Sheff dieser Behörde, Herr Westkamp, sich profilierte und fast schon damit angab, was das Jobcenter so alles mache - Trotz Sparmaßnamen aufgrund hoher "Verschuldung" viele Fortbilungsmaßnahmen, wo ich lautstark starken Protest einwarf, dass das ja wohl nicht wahr sein könne. Ich selbst befind mich derzeit (2011 Mz-Nv) in einer solchen Maßnahme. In dieser ich selbst mich überwiegend nur langweilte. Sie war zwar auch nicht völlig sinnlos, da ich dort auch Gespräch erhielt, die mir recht gut taten. Aber dort lernte ich nichts. Und mir in den Dingen, die mich vorwärts gebracht hätten, kam auch nichts wirklich. Und andererseits werden passende Kurse vom Jobcenter abgelehnt, da diese nicht über den von ihnen unterstützten Trägern laufen, obwohl gar weit teurer als von zum Beispiel der VHS. Er stimmte allerdings ein persönlichem Gespräch zu. Er wollte dann genaueres erfahren und bat mich, ihm eine entsprechede Mitteilung zu senden. Dies tat ich dann auch etwa mitte Nov. 2011. Soviel zu Bildung in Bremen. Hier auch dazu eine Facebookseite.

Bisher (mitte Feb. 2012) ist leider keine Antwort gekommen. Nun habe ich mich am 26.03.2012 erneut an ihm gewendet, indem ich noch mal angerufen habe, und selbst mit Frau Hohnerkamp (Vorzimmer) telefoniert habe. Herr Westkamp ist gerade in Urlaub sei nach dem 17.04.2012 wieder zurück und sie will es ihm zur Wiedervorlage geben. Sie erinnerte sich gar direkt an meinen Vornamen nachdem ich ihr meine Namen nannte.


Das Bremer Jobcenter allgemein (Staatsorgane -> Behörden - > Jobcenter) nebenbei. Und hier mein Projekt zum Bremer Jobcenter

Meine eigene Situation mit dem Jobcenter :

Derzeit selbst erwerbslos und erarbeite mir eine

    kleine vermittelungs- und Beratungsorganisation. Zusätzlich nun, aufgrund vieler Probleme, noch Hilfe, betroffener, bei was auch immer, inkl. Begleitung zu Behörden.

Welches eigentlich überwiegend Aufgabe der Behörden sein sollte, dies jedoch zumeist gerade nur in umgekehrter Weise (den betroffenen Steine in de Weg zu legen) läuft. Daher mein Vorhaben, da ich mich nicht mehr vom bestehenden System ausbeuten lassen will - sicher dessen, das genügend Bedarf und Nachfrage vorhanden ist. Frage ist nur, ob diese jeweils alle zahlen können - aufgrund dessen aber noch dazu das Projekt des geldlosem Wirtschaftens.

Hierzu benötige ich am Rande einige Fähigkeiten zur Webprogrammierung, um die Arbeit extremst zu vereinfachen. Dazu habe ich beim Jobcenter einen Antrag auf Kostenübernahme für einen VHS Kurs gestellt, der aufgrund des falschen Trägers, und fehlender Grund-, oder Vorkenntnisse jedoch abgelehnt wurde. Ein anderer Kurs von dem richtigen Träger, wurde mir jedoch bereits vom Fallmanager mitgeteilt, sei zu teuer (ca. 2.000,- €, statt bei der VHS 50 bis 100€). Nun stehe ich vor dem Dilemma, ich will einiges, und kann kaum was davon und das Jobcenter lehnt jede Hilfe (Fördern und Fordern, sie fordern, aber blockieren jede Förderung trotz des GG Art. 12/1 freie Berufs und Arbeitsplatzwahl) gar ab. Das Jobcenter fordert mich nun nicht, sondern ich das Jobcenter.

kurz vor Ostern habe ich Rückfrage gehalten, was nun mit der Antwort über meine Beschwerde sei, und mir wurde bestätigt, das die Beschwerde da ist, Herr Westkamp jedoch über Ostern im Urlaub sei. Danach würde es ihm noch einmal zur Vorlage gelegt. Ich werde ich mal bis Ende April Zeit geben. Und wenn bis dahin keine weitere Rückmeldung kommt, mich abermals selbst wieder an ihm wenden und um einen persönlichen Termin bitten. Gerade heute 17.04.2012 jemanden aus der Maßnahme wieder getroffen, auch er beschwerte sich, nichts dort gelernt zu haben. Kostspielige Maßnahme mit vielleicht 1 bis 10% Sinn. Weiter unter hier (Themen A Arbeit Arbeitsunwillig).
Am 10.10.2011 war ich bei einer SPD Veranstaltung in Bremen, wo der oberste Sheff dieser Behörde, Herr Westkamp, sich profilierte und fast schon damit angab, was das Jobcenter so alles mache - Trotz Sparmaßnamen aufgrund hoher "Verschuldung" viele Fortbilungsmaßnahmen, wo ich lautstark starken Protest einwarf, dass das ja wohl nicht wahr sein könne. Ich selbst befind mich derzeit (2011 Mz-Nv) in einer solchen Maßnahme. In dieser ich selbst mich überwiegend nur langweilte. Sie war zwar auch nicht völlig sinnlos, da ich dort auch Gespräch erhielt, die mir recht gut taten. Aber dort lernte ich nichts. Und mir in den Dingen, die mich vorwärts gebracht hätten, kam auch nichts wirklich. Und andererseits werden passende Kurse vom Jobcenter abgelehnt, da diese nicht über den von ihnen unterstützten Trägern laufen, obwohl gar weit teurer als von zum Beispiel der VHS. Er stimmte allerdings ein persönlichem Gespräch zu. Er wollte dann genaueres erfahren und bat mich, ihm eine entsprechede Mitteilung zu senden. Dies tat ich dann auch etwa mitte Nov. 2011. Soviel zu Bildung in Bremen. Hier auch dazu eine Facebookseite.

Persönlicher Kontakt mit dem Herrn Westkamp, oberster Sheff des Bremer Jobcenters, Doventorsteinweg 48-52, 28195 Bremen, seit dem 10.10.2011, Tel Br. 1782990 (Vorzimmer 1782992, Fax 1781562, email Helmut.Westkamp@jobcenter-ge.de, www.jobcenter-bremen.de

Bisher (mitte Feb. 2012) ist leider keine Antwort gekommen. Nun habe ich mich am 26.03.2012 erneut an ihm gewendet, indem ich noch mal angerufen habe, und selbst mit Frau Hohnerkamp (Vorzimmer) telefoniert habe. Herr Westkamp ist gerade in Urlaub sei nach dem 17.04.2012 wieder zurück und sie will es ihm zur Wiedervorlage geben. Sie erinnerte sich gar direkt an meinen Vornamen nachdem ich ihr meine Namen nannte.

27.Mai 2014 - neuer Termin zur Vorsprache aufgrund des Besuches beim Bildungsträger für websiteprogrammierung am 24.Juni 2014 um 11.30

Nun war am 10.10.2011 auf einer SPD Veranstaltung zum Thema : Deutschland "Fachkräftemangel ?" in der Neustadt.

Der Geschäftsführer trat dann auf und berichtete von seiner Behörde und hielt nen kleinen Vortrag, der meines erachtens eine regelrechte Phars war. Sein Beitrag - wir machen dies und jenes, und investieren noch trotz hocher Landesverschuldung in Maßnehmen und ähnlichem - worauf mir dann der Kragen platzte und ihn öffentlich vor der Presse zur Rede stellte, was er da für einen Unsinn rede. Ich war zu dem Zeitpunkt gerade in einer solchen "Maßnahme" (in der ich mich geradezu zu Tode langweilte) und mir wurde gerade ein beantragter Kurs von der VHS mit der Begründung abgelehnt, das es nicht der richtige Träger sei, während das Jobcenter jedoch aktuell mit der VHS zusammen arbeitet. Herr Westkamp sagte darauf nur, er könne (damit hatte er natürlich Recht) darauf nun nichts sagen, da er den Falle nicht kenne, ihn sich aber gern annhähme. Später suchte und fand ich ihn auch wieder, erzählte ihm, wie hier beschrieben, das Problem und er bat mich, neben, das er mir seine Karte gab, ihm schriftlich mit zu teilen, was genau das Problem sei. Dies tat ich sodann und erhielt dann bald Antwort und später einen Beratungs- und Besprechungstermin mit ihm, mit meinen Fallmanager. Der Fall wurde besprochen, ein schon beantrages Gerichtsverfahren wieder eingestellt, ich erhielt irgendwann einen psychologische Eigungstest, den ich überdurchschnittlich bestand, dann wurde Reha vom Jobcenter empfohlen, die dann abgelehnt wurd, und somit nun wieder das Jobcenter am Zug ist. Am 19.05.2014 (wohl bemerkt, 3 Jahre zuvor Antrag gestellt) habe ich den nächsten Termin, nachdem der letzte, zwei Wochen zuvor nur unsinnig ablief, und mal schauen, was nun passieren wird.

(25.07.2013) Derzeit warte ich auf erneute Zusendung eines Rehaantrages, den ich ausgefüllt schon vor ca. nem Monat abgegeben habe. Ist verlohren gegangen.

Prüfung, Checkups, Gespräche, und dann ggf. erforderliche Kurse, Maßmahmen, oder sonst was, was mich weiter bringt, und mich aus der erwerbslosigkeit raus helfen soll. Bin mal gespannt. Warum nicht gleich so - muß man dafür immer erst mit Gericht drohen ? Nun schauen wir mal, wie es weiter läuft ! Einen Termin für die Allgemeinheit (ich könne nicht die ganze Welt retten - logisch nicht, doch ist das kein Argument) wurde zunächst quasi abgelehnt, was ich jedoch nicht so stehen ließ und auf den weiteren Kontakt bestandt, das Dinge auch angeganen werden, welche noch allgemein im Raum stehen.

Rehaantrag wurde Erwartungsgemäß von der Rentenkasse (Zuständiger Träger) abgelehnt. Ablehnung gleich dem JC mitgeteilt, worauf etwa ein halbes Jahr später eine Anforderung zur weiteren Vorsprache kam.