Eigenprojekte

....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !
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Gesamt Zähler seit
04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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erstellt am 12.10.2009 um 04.20 EGLAM.de Verein i.G. Alle hier stehenden Beschreibungen gelten selbstverständlich für Mann und Frau gleichermaßen. (Lediglich der Einfachheit halber steht hier vieles in grammatisch übergeordneten männlichen Form.)

Grundbedingung, niemand darf einem anderen Leid zu fügen, sonst Ausschluß, bis zu einer Entschuldigung, oder Wiedergutmachung, sofern der/die Geschädigte damit einverstanden ist.

Hier soll organisiert werden, das Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten, Interessen und d.G. mehr, sich zum gemeinsamen Aufbau verschiedenster Projekte zusammen schließen und sich gegenseitig helfen.

Es gibt noch viele Leute, die, sei es gewerblich, oder privat auch einiges machen, das sie gern anderen teil haben ließen - möglich ist sehr vieles - man muß sich nur zusammen schließen ! Niemand jedoch, muß mit jemandes vollkommen anderer Einstellung, oder Meinung, zusammen arbeiten. Es dürfte genügend Interessenten für alles geben.

Seit einigen Jahren beschäftigen wir uns nun mit sozialer Gerechtigkeit und demokratischen Zuständen.

Wer ein Problem hat, sollte dies vortragen, um dann zu schauen, wie man diesem begegnen kann - keiner hat es nötig - was illegales zu machen, und wenn die Politik hier gegen steuert - laut Art. 20 GG sollen alle Bürger gemeinsam alle Macht haben - also "einfach nur" zusammen tun.

Wer eine besondere, oder überhaupt eine Fähigkeit hat, sollte diese gern mit einbringen - es ist viel gemeinsam möglich !

Da ich finde, das alle Dinge so geregelt sein müssten, das es allen Menschen ein Mindestmaß an Wohlstand genießen, und allen perspektiven aufgezeigt werden und geboten werden müssten, und ich schon einen traurigen Zustand finde, das es in einem so reichen Land, wie dem unseren, gar sowas, wie Tafeln überhaupt notwendig sind, würde ich mich gern vermehrt dazu einbringen, sowohl organisatorisch, als auch sonst wie tätitig zu werden. Ich finde allerdings, das neben den Spenden, die natürlich nicht schlecht sind, aber auch die offene Forderung an den Staat dazu gehört, dies mit zu finanzieren - denn dann hätten wir wieder sowas, wie solidarische Gemeinschaften.

Was halten Sie von dieser Idee ?

So arbeiten wir für einander und die Regierugn wird in diesem Puntk schon einmal ausgeschaltet, von wegen Steuern und Lohnnebenkosten.

Die Idee dazu - solidaritätswirtschaft. Eine Kooperation, oder gar spätere Zusammenlegung ist stark denkbar.

angedachte Pläne :

gemeinsam ..... in kleinen bis großen Gruppen für andere, auch Gruppenteilnehmer/innen

gemeinsam Speisen, Fenster..., Wohnung putzen, ggf. ....aufräumen, Wäsche Waschen, ggf. mit Bügeln und zusammen falten

denkbar ist sehr vieles - gar ein gemeinnützig privat organisiertes personentransportunternehmen. Wer ein Auto und Zeit hat, möge sich die Fahrerei (incl. Anfahr - also real gefahrene KM) + geringfügiger Zeitaufwandsentschädigung direkt bezahlen (Beispiel 20c/Km + 5c/Min.). Trinkgelder natürlich freiwillig und rein privat.

das gleiche könnte man für Gütertransporte machen.. und und und - wir helfen einander.

Zusätzlich könnten dann noch andere Dinge gemacht, oder organisiert werden.