Wohnungsangelegenheiten

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Gesamt Zähler seit
04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Sollten hier irgenwelche Kitikwürdige Dinge auffallen, bitten wir um eine Mail an kontakt@eglam.de. Nur, wer Kritik annimmst, auch wenn nicht alles, wie ein Befehl, umgesetzt wird, kann "sich" verbessern.

Es könnte sich zwar ein Vermieter (Eigentümer) sagen, das man keine Menschen auch noch darin unterstützten will, nicht zu Arbeiten, bzw. somit nicht zur Gesellschaft beizutragen - doch 'das' verhält sich eigentlich gerade genau umgekehrt herum.

  1. kann man diesen Menschen umso mehr verhelfen, wieder, oder endlich überhaupt in diese Lage zu geraten, dafür endlich, oder wieder Kraft zu finden, weil sie dann eine gesicherter Unterkunft mit guter Privatsphäre haben und somit auch endlich, über sich selbst nach zu denken, was sie aus ihrem Leben machen wollen, oder wieder in der Lage sind, einer Arbeit nach zu gehen, und
  2. auch an diesen Menschen und daran, sozial zu sein, selbst etwas zu verdienen.




Denn, jeder Mensch, der eine gesicherte Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung, hat - ist auch in der Lage, über das eigene Leben, und was man daraus machen will, nach zu denken.

Und sowohl um die Mieten

    (per Vollmacht gegenüber dem Amt, als auch an einen Rechtsanwalt gegenüber dem Amt, das gezahlt wird),
als auch um den Zustand des Objektes, kümmern wir uns, sollte dies erwünscht sein.

Wir stellen den Antrag auf Kostenübernahme beim Amt und warten kurz auf übernahmebestätigung. Sollte dieser binnen einer Woche nicht bestätigt, oder gar abgelehnt werden, gehen wir mit diesem Antrag, bzw. der Ablehnung sofort zum Anwalt von Mieter helfen Mietern, um die Zahlung der Miete per Eilantrag sofort ein zu klagen. Dieser Antwalt ist beim Gericht gut bekannt und hat schon eine Mietezahlung nach wenigen Tagen erreicht.

In Bremen leben in etwa 800 Personen auf der Straße und etwa 2-3 Tausend Menschen ohne eigene Wohnung bei Freunden und Bekannten fremd untergekommen. Diesen Zustand zu ändern ist "eigentlich" Aufgabe der Stadt, was sie jedoch nur sehr unzureichend umsetzt. Denn die Zahl der Obdachlosen ist nach wie vor, immer noch steigend.

Spenden, um Mieten auch schon mal vor dem Amt überweisend, vorfinanzieren zu können, und Matterialien finanzieren zu können, und um mehr in der Lage zu sein, könnten hier her überwiesen werden
- Spendenkonto PB HH Nr. 948929204, BLZ 20010020, IBAN DE59200100200948929204, BIC PBNKDEFF, dieses wird dann hier veröffentlicht sein sobald Mieten, oder Spenden eingehen. Zur Zweckgebundenheit der Spenden zum Zwecke der Hilfsmöglichkeit von Menschen in Not - Bitte Verwendungszweck "EGLAM", oder "Wulfmin" nicht vergessen damit es Zweckgebunden ist.

Auch begleiten wir sie dann zum Amt um sicher zu stellen, das die Mieten dann auch gezahlt werden und gehen dann notfalls auch per Eilantrag damit vor Gericht, sollte sich das Amt dabei quer stellen.

- um für jeden Menschen zunächst eine Perspektive zu schaffen, damit jeder selbst erst einmal die Chance hat, über sein eigenes Leben nach zu denken und sich dann zu überleben, was trage ich zur Gesellschaft bei, um selbst auch wieder was zu erhalten, das man mehr braucht, als zum nackten überleben.

Jeder Mensch sollte die reelle Chance zum gestalten seines Lebens nach eigener Fasson haben, solange niemand anders damit geschadet wird. Dafür wollen wir mit Sorge tragen helfen indem wir zunächst jeden Menschen helfen, eine Wohnung angemietet zu erhalten, der es aus den verschiedensten Gründen sonst allein nicht schafft.

Und da dies ohne gar ein Dach über dem Kopf geradezu unmöglich wird - versuchen wir diesen Menschen ein Dach über dem Kopf zu vermitteln, oder gleich selbst zu bieten, so schwierig das auch meist ist.
Sofern wir Platz in unserer Wohnung, oder einem Objekt haben, das wir vermittelt haben, nehmen wir die Personen, sofern psychisch möglich, zunächst einfach spontan mit zu uns nach hause (vollkommen unbürokratisch, als einfache Besuche), lassen sie sich aufpeppeln, entdecken, ob sie umgänglich sind, oder in betreute Wohnen, oder ähnliches gehören, oder wir suchen nun für sie, nachdem sie sich aufgepeppelt haben, eigene Wohnungen und nehmen dann wieder die nächsten auf. Dies sollte und ist eigentlich, Aufgabe der Stadt, oder Komune - doch hier wäre viel mehr möglich, wird aber nur viel zu wenig getan - also sollten wir ihnen vormachen, das weit mehr möglich ist - so wie es bei Flüchtlingen getan wird - warum nicht auch für einheimische ?

Wir suchen Wohnungen

    und tragen mit Sorge zur sowohl

      Zahlung der Miete durch Vollmachten der betroffenen Mietinteressenten gegenüber dem Amt (ggf. gar mit Anwaltlicher Hilfe gegenüber dem Amt und notfalls gegenüber dem Sozialgericht),

      als auch dem Zustand des Mietobjektes, wo wir dann notfalls auch selbst mit anpacken, um den Zustand wieder her zu stellen (hier werden auch Einveständnisserklärungen dazu abgegeben, das wir zur Besichtigung des Wohnbereiches berechtigt werden und bei Verweigerung der Hilfe, dies zu erlangen, im Vorraus einer außerordentlichen Kündigung binnen einer Woche schriftlich zugestimmt und wird mit Bestandteil des Mietvertrages - Nachmietinteressenten gibt es genügend),

um diesen Menschen wieder, oder endlich Perspektiven zu schaffen und wieder, oder endlich in die Gesellschaft integriert zu werden und auch mal wieder in Arbeit zu gelangen - was ohne eine eigene Wohnung, kaum, bis gar nicht denkbar ist.

Vor allem Menschen, aktuell ohne Dach über dem Kopf

    sie für die "Nicht Leistungserbringung" nicht zu unterstützen, sondern sie zu bestrafen - ist der falsche Gedankengang.

    Es kann und muß so herum interprätiert werden, und wäre dann auch korrekt.....

    ....sie müssten darin unterstützt werden, soviel Sicherheit zu genießen, um ihr Leben wieder in Griff zu kriegen und eine Chance erlangen, etwas zur Gesellschaft beitragen zu können. Obdachlos besteht praktisch (fast) gar keine Chance.

Aktuell alle noch vom Amt finanziert, also Arbeitssuchend gemeldet und erhalten somit Leistungen vom Amt - also auch die Miete (sogenannte Kosten der Unterkunft), die gemeinsam für alle,

    einzelnt, bis - bis zu 4 Personen Wohngemeinschafts Haushalte,
Wohnungen für uns alle suchen.

Diese Kosten dürfen seit dem 01.03.2017 maximal 455€ "Grundmiete"* pro Person plus 10% zu den 455€ (gut 500€) plus Heizkosten (1,50€/m² bei Gas und bis zu 1,80€/m² bei öl), betragen. Dies wäre bei 50m² = 75€, also 575€, und bei Ölheizung gar 1,80€/m², also gar 590€ inklusive. Und in einigen Stadtteilen, Findorff, Oberneuland und Walle 10, Neustadt + Überseestadt 15, und Schwachhausen, Horn-Lehe und Borgfeld 25% auf den 455€ plus Heizung.

* Grundmiete bedeutet für′s Amt Kaltmiete inklusive Nebenkosten - aber ohne Heizkosten. Also im Grunde Warmmiete ohne Heizkosten, was etwas blöd klingen würde - da warm eigentlich Heizung beinhalten würde. Aber dies erklärt die Rechenweise des Amtes klar.